Unser Antrieb ist die Zukunft
Immer mehr Menschen bringen Grün in ihren Alltag. Sie kaufen Bio-Produkte, Erzeugnisse aus der Region und achten beim Autokauf auf die Verbrauchswerte. Auch in der Wirtschaft erkennen immer mehr Unternehmen, dass sie mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben und neue Arbeitsplätze schaffen können.

Viele Bereiche des Alltags können ein wenig besser, grüner gestaltet werden.
Es geht uns um ein Leben mit weniger Lärm, Luftverschmutzung, Umweltgiften, um gesundes Essen ohne Gentechnik, um gute, sinnvolle Arbeit, die trotzdem Zeit lässt für Kinder und Familie, um Freundschaften zu pflegen, Sport zu treiben, ein Ehrenamt zu bekleiden – oder auch einfach mal abzuschalten.
Wir müssen auf den Prüfstand stellen, wie wir heute und morgen leben und zusammenleben, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen, was wir verbrauchen, wie wir uns fortbewegen und uns ernähren, wie wir weitaus intelligenter und sparsamer mit Energie und Wertstoffen umgehen können, wie wir verantwortungsvoller und ethisch bewusster konsumieren, was unsere Bank mit unserem Geld macht, wie wir eigenes Handeln und eine global gerechte Entwicklung in Einklang bringen.
Aber: Grüner leben kann nur, wer die materiellen Grundlagen dafür hat. Für die Friseurin, die für 4 Euro die Stunde schuften muss, bleibt die Biotheke ein Luxusprodukt. Wer keine Arbeit findet, hat ganz andere Sorgen. Darum können wir nicht über ein grüneres Leben reden, ohne gleichzeitig über soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und Bildungschancen zu sprechen.
Deshalb ist die Politik gefragt, den notwendigen Rahmen zu setzen. Wir haben einen Plan für die Zukunftsfelder Energie, Klimaschutz, Arbeit, Mobilität, Kinderbetreuung, Bildung, Gesundheit und Pflege. Nicht zuletzt sind starke Grüne der Garant dafür, dass die Menschen in politische Prozesse einbezogen werden und mitgestalten können.
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Gemeinsam leben, wohnen und älter werden
Noch nie im geschichtlichen Rückblick gab es einen derart großen Anteil älterer Menschen. Dieser wird in den nächsten Jahren noch deutlich anwachsen und die Bevölkerungsentwicklung im Flecken Adelebsen bestimmen.
Der momentane Rückgang der Einwohnerzahl auf ca. 7.000 Einwohnerinnen und Einwohner spricht eine deutliche Sprache, ist aber noch lange nicht das Ende der Entwicklung.
Für uns Grüne liegt hier eine politische, soziale und kulturelle Herausforderung, denn Leben und Älterwerden im ländlichen Raum braucht gänzlich andere Ansätze als in städtischen Bereichen.
Wir setzten uns ein für eine aktive generationenübergreifende Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung der Zukunft, für die Einbindung von Erfahrungen und Fähigkeiten älterer Bürgerinnen und Bürger.
Wir sind für die Weiterentwicklung und Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Nachbarschaftshilfen, um gerade älter werdenden Menschen mehr Möglichkeiten zu eröffnen, im gewohnten Umfeld zu bleiben.
Die Gründung des Seniorenbeirates wurde daher von uns mit initiiert und dieser wichtige Beirat wird auch weiterhin unterstützt in seiner Arbeit. Das Modellprojekt „Dorf mit Zukunft“ in Güntersen gibt hoffnungsvolle Ansätze für ein neues Miteinander von Jung und Alt in einer Dorfgemeinschaft auch bei sinkender Bevölkerungszahl.
Neben der professionellen Versorgung von Kranken und Pflegebedürftigen ist uns die Gestaltung und Weiterentwicklung eines lebendigen Familienbündnisses, die Fortführung des Mehrgenerationenhauses und die Planung und Entwicklung von alternativen Betreuungs- und Wohnangeboten wichtig.
Wir wollen die Selbstständigkeit und die gesellschaftliche Beteiligung älterer Menschen fördern und Angebote zur Entlastung der Angehörigen von Hilfs- und Pflegebedürftigen schaffen.
Hierfür brauchen wir eine weitere Verbesserung wohnortnaher ambulanter Betreuungs- und Versorgungsangebote auch für Menschen mit Demenz sowie eine verbesserte Tagespflege.
Wir setzen uns weiterhin ein für Angebote, die es Familien ermöglichen, ihre Angehörigen – mit Unterstützung – solange wie möglich zu Hause zu versorgen und allein stehenden Älteren Sicherheiten geben, auch ohne Familie, in der vertrauten Umgebung zu leben.
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Alternative Energien
Interessant ist ein Blick in unser Wahlprogramm von 2006:
„Nicht nur immer weiter steigende Ölpreise und die Abhängigkeit von anderen Ländern und Ereignissen, die wir nicht beeinflussen können, machen […] deutlich, dass alternative Energiegewinnung ein Dauerthema bleibt. Zudem ist Europa gerade knapp der Katastrophe einer Kernschmelze in einem schwedischen Atomkraftwerk entgangen, was uns zeigt, dass auch westliche Sicherheitsstandards nicht risikofrei sind.“
Voller Entsetzen darüber, dass unsere schlimmsten Befürchtungen durch die Katastrophe in Japan um ein Vielfaches überstrahlt wurden, fühlen wir uns aufs Neue bestätigt in unserer grundsätzlichen Ablehnung der Atomenergie. Die Komplettversorgung mit regenerativer Energie, von uns seit vielen Jahren gefordert, ist endlich gesamtgesellschaftlicher Konsens. Doch noch liegt ein langer, ökonomisch und ökologisch anspruchsvoller Weg vor uns.
Der Bau von Solaranlagen auf vielen Dächern ist ein sichtbares Zeichen.
Viele Menschen werden vermehrt selbst initiativ, um ihren Teil zur dezentralen Energieversorgung beizusteuern. Die geeigneten Dachflächen für Solarförderung im Flecken sind bisher zu etwa 25-30% ausgeschöpft. Es muss darüber nachgedacht werden, ob Bürgerinnen und Bürger sich zu Solargesellschaften zusammenschließen, um freie Dachflächen und freie Finanzmittel zusammenzuführen. Diese Prozesse wollen wir fördern und unterstützen. Auch die Dächer gemeindeeigener Gebäude müssen – nicht zuletzt als Vorbildfunktion – zur Energiegewinnung genutzt werden.

Die Energie aus Windkraftanlagen bleibt ein wichtiges Thema für Adelebsen.
Eine Standortanalyse im gesamten Fleckengebiet muss erstellt werden, um zu prüfen, wo bei uns eventuell weitere geeignete Standorte vorhanden sind.
Ganz wichtig ist hierbei eine frühzeitige und umfassende Bürgerbeteiligung.
Wo am Ende wie viele Anlagen mit welcher Höhe stehen, kann nur einvernehmlich im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern und den Ortsräten ermittelt werden. Wir plädieren dafür, dass an jedem Standort auch ein Bürgerwindrad entsteht. So bleibt die Wertschöpfung im Ort, die Akzeptanz vergrößert sich und die ökologisch verträglichste und effektivste Art der Energieerzeugung findet im Dialog mit den Einwohnerinnen und Einwohnern des Fleckens statt.
Begünstigt durch die Förderpolitik ist ein wahrer Boom beim Bau von Biogasanlagen ausgelöst worden. Wir sind dafür, hier das rechte Maß nicht zu verlieren.
Die „Vermaisung“ unserer Kulturlandschaft darf nicht überhand nehmen.
Biogas ist dann sinnvoll, wenn die Gaserzeugung mit der Nutzung der Wärme gekoppelt wird. Dies wäre möglich durch ein vertraglich festgelegtes Drei-Felder-Bewirtschaftungsprogramm und durch eine Kontigentierung des Maisanbaus auf 15-20% der Fläche für Energiepflanzen.
Bioenergiedörfer schaffen ihre eigene Energieversorgung.
Strom und Wärme entstehen aus der Umwandlung nachwachsender Rohstoffe (Verstromung von Biogas und Wärme aus Holzhackschnitzeln). Dies ist eine CO2-neutrale, ölunabhängige, kostengünstige und zukunftssichere Energie-versorgung. Sie verschafft darüber hinaus den Landwirten der Region eine sichere Absatzquelle für „Energiepflanzen“, Biomasse und Gülle. In einer möglichen dritten Phase der Einrichtung von Bioenergiedörfern im Landkreis sollte ein Adelebser Ortsteil unbedingt dabei sein. Der Erfolg des Bioenergiedorfes Jühnde und ständig steigende Preise für Energie sprechen eine deutliche Sprache.
Kleine Wasserkraft an Auschnippe und Schwülme
Das Potenzial der Gewinnung von Energie durch Wasserkraft sollte ebenfalls mit in die Planung zur Energiesicherheit einbezogen werden, z.B. durch die Erkundung der Möglichkeit der „Kleinen Wasserkraft“ an Auschnippe und Schwülme.
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Wirtschaftsförderung
Trotz der mehrjährigen Belastungen, die die Adelebser Bevölkerung durch den Umbau der Firma Klausner hinnehmen musste sowie des großzügigen Entgegenkommens der Gemeinde, die sich bei der Bauleitplanung eindeutig an den Interessen der Firma orientierte, sind unsere damit verbundenen Hoffnungen auf stabile Arbeitsplätze und langfristige Gewerbesteuereinnahmen enttäuscht worden. Fehleinschätzungen und Misswirtschaft seitens der Firmenleitung ließen eine riesige unansehnliche Industriebrache zurück.
Obwohl das Gelände nicht im Besitz der Gemeinde ist, haben wir ein wachsames Auge auf seine weitere Verwendung zu werfen. Perfekt wäre der Standort für einen Solarpark. Dass so etwas möglich ist, haben uns andere Gemeinden wie z.B. Hann. Münden vorgemacht.
Ein Branchenmix kleinerer und mittlerer Unternehmen wäre für die Arbeitsmarktlage in Adelebsen sehr förderlich. Nur so erhält sich unsere Gemeinde ihre Unabhängigkeit und die Möglichkeit zur Regulierung von Umweltbelastungen. Seit Jahren sind wir zahlendes Mitglied in der landkreisweiten Wirtschaftsförderungsgesellschaft WRG, daher erwarten wir vom Landkreis Unterstützung bei der Neuansiedlung von Betrieben.
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Landwirtschaft ohne Gentechnik
Bekanntlich häufen sich die Probleme in der konventionellen Landwirtschaft: Resistenzbildung durch Antibiotika-Einsatz in der Tierzucht, Trinkwasserverschmutzung durch Pestizide, Gülle, Arzneimittel, Dioxinrückstände in Eiern und so weiter.

Wir wollen daher die Ausweitung des ökologischen Landbaus fördern und setzen uns für eine „Gentechnikfreie Region Adelebsen“ ein.
Die Landwirtschaft muss darüber hinaus ihre Aufgaben im Umweltschutz wahrnehmen. Unter Mitwirkung der Ortsräte könnten hier Vorgaben gemacht werden, wie z.B. die Anpflanzung von Hecken gegen Bodenerosion und für den Artenschutz sowie die Ausweitung des Ackerrandstreifen-programms.
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Sanfter Tourismus
Die Lage Adelebsens und seiner Ortsteile ist ideal: Am Rande des Sollings und umrahmt von Auschnippe-, Nieme- und Schwülmetal ist unser Flecken interessant für Radtouristen, Naturverbundene, aber auch für Liebhaber der älteren und jüngeren Geschichte.
„Sanfter Tourismus“ gehört für uns zur Wirtschaftsförderung. Wir setzten uns ein für Adelebserinnen und Adelebser, die unseren Gästen die Besonderheiten unseres Naturraumes oder die Siedlungsstrukturen (alte Wüstungen wie Reinshagen, Behrensen usw.) erklären.

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Radwege
Deutschlands beliebtester Radwanderweg an der Weser führt nur wenige Kilometer an unserer Gemeinde vorbei.
Wir wollen dafür sorgen, dass es sich für Radtouristen lohnt, eine kleine Schleife über Adelebsen zu investieren. Als Übergangsweg zwischen Weser- und Leinetal liegt Adelebsen in einer vom Relief begünstigten Lage mit wenig Steigungen für Radwanderer. Angebote aus Gastronomie, Einzelhandel und Kultur und das dafür notwendige Marketing müssen professioneller gestaltet und möglichst im Rahmen einer offiziellen Anlaufstelle Marketing und Tourismus gebündelt werden. Eine ausführliche Internetseite und eine Informations-broschüre über die landschaftlichen und historischen Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung sind anzustreben. Dazu gehört auch eine gemeinsame Vermarktung von Produkten aus unserer Gemeinde und Region.
Wir wünschen uns endlich einen lückenlosen Radweg zwischen Göttingen und der Weser! Vorrangig ist dabei der Bau des Abschnitts zwischen Emmenhausen und Lenglern auf dem Gebiet der Gemeinde Bovenden – der Radweg in Richtung Offensen konnte glücklicherweise im letzten Jahr fertig gestellt werden.
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Stärkung der Ortsteile
Damit die Dörfer nicht zu reinen Schlafstätten werden, braucht es Orte der Begegnung: Dorfgemeinschaftshäuser, Kinderspielplätze und Treffpunkte für Jugendliche und andere Zentren des Dorflebens müssen attraktiv gestaltet werden.
Die Lebendigkeit und Lebensqualität in den Ortschaften muss erhalten bleiben.
Im Dialog von Jung und Alt, Eingesessenen und Zugezogenen, Mietern und Vermietern muss ein neuer Weg für ein „Verstehendes Miteinander“ gefunden werden, wie es in Ansätzen im Modellprojekt „Dorf mit Zukunft“ in Güntersen schon im Werden ist. Dieses Projekt wurde von unserer Landratskandidatin, der Kreisumweltdezernentin Christel Wemheuer mit Unterstützung der Bürgermeisterin und dem Adelebser Rat über das EU-Projekt „Leader“ initiiert und kann modellhaft anderen Dörfern des Fleckens Adelebsen als Vorlage oder Anregung dienen.
Auch Barterode hat mit „DIGIBAR“ (digitales Barterode) einen Weg zu besserer Kommunikation und Vernetzung aufgezeigt, den wir in anderen Orten gern unterstützend mitgehen möchten.

Wir setzen uns ein für die Erhaltung und Stärkung der Infrastruktur.
Flächen für neue Wohnbebauung müssen äußerst behutsam ausgewiesen werden, um ein organisches Wachstum der Dörfer zu ermöglichen. Der Zubau von Baulücken sollte dabei unbedingt Vorrang haben. Hierbei sind umweltgerechte Aspekte zu berücksichtigen, wie z.B. Anpassung an das Ortsbild, Einrichtung von verkehrsberuhigten Bereichen und Spielstraßen.
Bei der Versorgung mit Internet-Breitband-Anschlüssen für die Dörfer unseres Fleckens müssen wir darauf achten, den bestmöglichen Stand der Technik zu erhalten. Hohe Übertragungsraten in Internetleitungen sind heute einer der wichtigsten Standortfaktoren für Handel und Gewerbe, aber auch für private Nutzerinnen und Nutzer – ein Baustein der Entscheidung bei der Suche nach dem passenden Wohnort.
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Mit neuen Ideen dem Leerstand entgegenwirken
Leerstand gibt es in und um Adelebsen genug, Tendenz steigend. Eine Idee ist z.B., Resthöfe oder größere Gebäudekomplexe in den Dörfern zu alten- und behindertengerechten Mehrgenerationenwohnanlagen mit dem Ziel des selbst bestimmten Wohnens im Alter umzubauen. Notwendige Umbauten sollten als Wirtschaftsförderung bezuschusst werden. Solche Zuwächse werden in Zukunft Lebens- und Wirtschaftskraft einer Kommune mitbestimmen, wenn diese nicht im Strudel aus Bevölkerungsrückgang und sinkenden Einnahmen verarmen will.


Adelebsen mit allen seinen Ortsteilen, nahe der Großstadt Göttingen, in Deutschlands geographischer Mitte und trotzdem in beschaulich naturnaher Umgebung, ist zu schade für einen Verödungsprozess, bei dem wir nur zuschauen.
Der Flecken sollte ein geeignetes Kataster anlegen und zudem bei der Vermittlung von günstigem Wohnraum z.B. über eine entsprechende Internetseite helfen. Die Versorgung solcher Wohneinheiten sollte durch die ansässigen Lebensmittelmärkte über Lieferservices, die auch online anwählbar wären, gewährleistet sein. Nebenbei kann damit die Grundversorgung in den Ortsteilen, die nicht mehr über die notwendige Infrastruktur zur Versorgung z.B. von Seniorinnen und Senioren verfügen, erreicht werden. Noch bestehende Einrichtungen zur Grundversorgung wie Dorfläden benötigen eine aktive Förderung. Dort wo sie bereits fehlen, sollten Dorfladen-Initiativen unterstützt werden.
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Unserer Kinder
sind unsere Zukunft
Wir wollen dazu beitragen, dass Adelebsen mit allen seinen Ortsteilen noch mehr zu einem sehr lebendigen und lebenswerten Ort für Kinder, Jugendliche und Familien wird. Wir unterstützen die Arbeit des Mehrgenerationenzentrums, das zu einem wichtigen Treffpunkt für die Einwohnerinnen und Einwohner aller Alterstufen, gerade auch für junge Familien, geworden ist.
Kinder, Jugendliche und ihre Eltern sollten in alle sie betreffenden Planungen und Entscheidungen einbezogen werden. Hierfür wollen wir geeignete Beteiligungsstrukturen entwickeln.
Wichtige Bausteine für eine familienfreundliche Kommunalpolitik sind für uns:
- Vielfältige, flexible und qualifizierte Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen
- Ein modernes Bildungsangebot in einer wohnortnahen Schule für alle Kinder bis Klasse 10
- Eine kompetente Jugendarbeit durch die kommunale Jugendpflege und die Vereine
Wir haben uns schon früh für die Einrichtung von Krippenplätzen für Kinder, die jünger als 3 Jahre sind, eingesetzt. In Lödingsen sind inzwischen Krippenplätze entstanden. Die Vorbereitungen für den Neubau einer weiteren Gruppe in Adelebsen sind getroffen. Wir werden darauf achten, dass diese Plätze ohne weitere unnötige Verzögerung zur Verfügung stehen. Weiterhin setzen wir uns für die Ausweitung der Tagespflegebörse und für andere ergänzende Betreuungsmöglichkeiten ein.
Wir wollen, dass alle bestehenden Kindergärten in Adelebsen und den Ortsteilen erhalten und ausgebaut werden.
Alle bestehenden Kindergärten, auch die kleineren in den Ortsteilen, müssen erhalten werden, um eine möglichst wohnortnahe Betreuung zu gewährleisten. Kinder mit besonderem Förderbedarf sollen – wenn ihre Eltern dies wünschen – integrativ zusammen mit ihren Freundinnen und Freunden in den Kindergärten betreut werden.
Außerschulische Betreuung
Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass auch ihre Schulkinder bei Bedarf über 13:00 Uhr hinaus und in den Ferien betreut werden. Aus diesem Grund gibt es in Adelebsen seit neun Jahren die „Außerschulische Betreuung“ in Trägerschaft des Fördervereins Grundschule e.V., an der sich die Gemeinde finanziell beteiligt. Doch die 20 angebotenen Plätze reichen nicht mehr aus und für einige Eltern ist auch eine Betreuungszeit bis 17:00 Uhr erforderlich. Daneben bieten unsere Kindergärten bereits einige Hortplätze an. Doch auch dies kann den gestiegenen Bedarf nicht decken. Deshalb werden wir uns für den weiteren Ausbau des Betreuungsangebots für Schulkinder einsetzen.
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Eine Schule für alle Kinder
Nirgendwo werden die Bildungschancen der Kinder stärker durch die soziale Herkunft bestimmt als bei uns in Deutschland. So hat das Kind eines Akademikers eine viel höhere Chance, eine Gymnasialempfehlung zu bekommen, als das Kind einer Verkäuferin. Die Grünen setzen sich daher bundesweit für mehr Bildungsgerechtigkeit und ein längeres gemeinsames Lernen aller Kinder bis zur 9. Klasse ein. Idealerweise wird in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen (Jahrgänge 1 bis 3 (Eingangsstufe), 4 bis 6 (Mittelstufe) und 7 bis 9 (Abschlussstufe)) und im Rahmen einer Ganztagsschule gelernt.
Eine Schule für alle Kinder grenzt niemanden aus.
Sie betrachtet die Unterschiedlichkeit von Kindern und Jugendlichen als Gewinn und ist damit auch Grundlage für die Entwicklung einer solidarischen Gesellschaft. Auch Kinder mit besonderem Förderbedarf sollen und können an der Schule ihres Wohnortes unterrichtet werden.
Eine Schule für alle Kinder stärkt die Schulstandorte in ländlichen Regionen.
Würden alle Schülerinnen und Schüler bis zu ihrem 15. Lebensjahr gemeinsam unterrichtet werden und somit in Adelebsen bleiben, wäre die weiterführende Schule im Flecken nicht in Gefahr.
Unsere Aufgabe ist es, den Schulstandort Adelebsen zu stärken.
Die kommunale Grundschule muss in ihrer Weiterentwicklung, z.B. bei der geplanten Einführung der jahrgangsgemischten Eingangsstufe, unterstützt werden. Insbesondere sind weitere Investitionen in die Sanierung des Schulgebäudes und eine attraktive Raumgestaltung erforderlich. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Gemeinde die dafür erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.
Wir sind für den Erhalt der Albert-Schweitzer-Schule in Adelebsen.
Die weiterführende Schule im Ort muss für Adelebser Eltern wieder an Attraktivität gewinnen. Das neu erarbeitete Konzept mit dem „Schwerpunkt Sport“ ist ein Schritt in diese Richtung und hat unsere volle Unterstützung. Wir freuen uns außerdem, dass im beginnenden Schuljahr erstmals auch an der ASS eine Integrationsklasse eingerichtet wird. Weitere Schritte, z.B. in Richtung Ganztagsangebot, müssen rasch folgen, um eine drohende Schließung der Schule, mit weitreichende Folgen für den gesamten Flecken Adelebsen, zu verhindern.
Auch Adelebsen braucht die Ganztagsschule.
Der steigende Betreuungsbedarf und zahlreiche pädagogische Gründe (Stichwort Bildungsgerechtigkeit) sprechen für die Einrichtung eines Ganztagsangebots. Die räumlichen Gegebenheiten in Adelebsen bieten sich für eine Kooperation der beiden Schulen an. So wäre z.B. die Einrichtung einer gemeinsamen Schulmensa eine wichtige Maßnahme zur Standortsicherung.
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Jugendarbeit
Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr dürfen mitentscheiden, wie sich die kommunalen Räte zusammensetzen.
Diese Verantwortung ist nur konsequent, bedenkt man, welche wichtigen beruflichen und privaten Lebensentscheidungen sie auch sonst in diesem Alter schon treffen müssen. Für viele junge Menschen ist die kommunalpolitische Arbeit in den Räten jedoch zu abstrakt und abgehoben. Sie brauchen Angebote, um ihre Interessen zu vertreten und über ihre Belange mitzubestimmen. Die Jugendräume in den Ortsteilen bieten Gelegenheit, sich einfach nur zu treffen, aber auch Verantwortung im Sinne einer teilweisen Selbstverwaltung zu übernehmen. Dieses Angebot muss erhalten und weiter ausgebaut werden.
Wir wollen den Jugendlichen eine Lobby bieten und ihre Interessen in den Räten aktiv vertreten.
Wir sind froh, dass es in Adelebsen eine kontinuierliche, kompetent und engagiert geführte Kinder- und Jugendarbeit gibt, die von den vielen Vereinen und dem kommunalen Kinder- und Jugendbüro getragen wird. Diese Arbeit ist eine Bereicherung für alle und wirkt zudem bereits im Vorfeld möglichen Problemen entgegen. Durch den Strukturwandel der ländlichen Regionen wird deren Bedeutung noch zunehmen und bedarf weiterhin einer angemessenen finanziellen und räumlichen Ausstattung.
Durch die Gründung des Gemeindejugendrings 2007 werden die verschiedensten Angebote zum Wohle der Kinder und Jugendlichen noch besser vernetzt. Diese Entwicklung begrüßen wir sehr.

Alle Sporteinrichtungen des Landkreises müssen unbedingt erhalten bleiben.
Auch die anderen bestehenden Spielplätze und Sportflächen müssen gepflegt und noch attraktiver gestaltet werden, wie z.B. die „Multifunktionale Freizeitanlage“ in Adelebsen.
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Demokratie leben
und schützen
Die Auseinandersetzung mit den Phänomenen Rechtsextremismus und Gewalt vor unserer Haustür war und ist ein wichtiger Teil unserer politischen Arbeit.
Wir Adelebser Grünen werden immer wachsam sein gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. In der jüngeren Vergangenheit haben wir uns an Gedenkanzeigen für Opfer des Faschismus beteiligt und diese zum Teil auch initiiert. Dies beinhaltet auch Resolutionen, z.B. nach rassistischen Übergriffen oder kriminellen Aktionen rechter Gewalttäter.
Die jährlichen Gedenkfeiern des Adelebser Bürgerforums am Ort der ehemaligen Synagoge werden von uns als wichtige Veranstaltung unterstützt.

Wie und wo könnten wir Adelebser besser als am 9.11. jeden Jahres die Erinnerung an die furchtbaren Verfolgungen und Grausamkeiten der Nazi-Diktatur wach halten? Die Teilnahme auch vieler Schülerinnen und Schüler in den letzten Jahren hat gezeigt, welche Kraft in dieser Erinnerungs- und Gedenkveranstaltung liegen kann.
Die Erinnerungsarbeit lässt sich auch auf weitere Bereiche wie z.B. die der Nazi-Zwangsarbeiter-Lager in den Adelebser Steinbrüchen und deren Dokumentation ausdehnen. So installierte der Ortsrat Güntersen auf unsere Initiative am Kriegsdenkmal in Günterseneine Gedenkplakette zur Erinnerung an die Opfer des NS-Zwangsarbeiter-Lagers für russische Kriegsgefangene auf dem Backenberg.
Wenngleich ein in Adelebsen wohnender überregional tätiger NPD-Aktivist nun „in die Jahre“ gekommen ist, sind in anderen Ortsteilen neue rechtsextreme Schwerpunkte entstanden.
Wir werden diese Entwicklung genau beobachten und wenn nötig auch die notwendigen politischen Handlungsspielräume nutzen.
Für Feinde der Demokratie darf es keine Toleranz geben.
Hier ist Zivilcourage und ein gemeinsames Vorgehen aller demokratischen Parteien, der Jugendpflege, der örtlichen Vereine bis hin zu den Kirchengemeinden erforderlich.
Wichtig und notwendig ist in diesem Zusammenhang die kommunale Jugendarbeit. Dort, wo rechte Gruppierungen bei uns in der Region Ansätze einer Möglichkeit finden, Interesse bei Jugendlichen zu wecken, fehlt häufig die kommunale Jugendbetreuung. Diese muss im Flecken kontinuierlich weiter gewährleistet sein.
Nicht zuletzt deshalb haben wir uns immer für die kommunale Jugendpflege eingesetzt und werden das auch weiterhin tun. Was wir hier für unsere Jugendlichen vorhalten, ist sinnvollst angewandte Zukunftsinvestition, auch bei knappen Kassen.
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Gleichstellung
Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine Querschnittsaufgabe, die in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen viel Aufmerksamkeit erfährt.
Wir alle haben erkannt, dass eine geschlechtergerechte Gesellschaft viele Chancen beinhaltet. Dies gilt in Bezug auf den Arbeitsmarkt mit dem sich abzeichnenden Arbeitskräftemangel ebenso wie in Bezug auf den demografischen Wandel.

Dass diese Chancen in den Lebensentwürfen von Frauen und Männern umgesetzt werden können, dafür wollen wir Grünen uns einsetzen.
Wir unterstützen die Institutionen und die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten in Adelebsen.
Das heißt für uns:
- Das Rollenverständnis von Frauen und Männern muss neu bewertet werden.
- Ziel ist die echte Gleichstellung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt durch faire und existenzsichernde Löhne und gleiche Aufstiegmöglichkeiten.
- Es muss familiengerechte Arbeitszeitmodelle für Frauen und Männer geben sowie eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung.
- Staatliche Leistungen sind so zu gestalten, dass sie Frauen nicht in Abhängigkeit von ihrem Partner halten, wie es bei Ehegattensplitting und Arbeitslosengeld II der Fall ist.
- Frauenberufe müssen aufgewertet und für Führungspositionen müssen Quoten eingeführt werden.
Für unsere Forderungen wollen wir gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten das Bewusstsein wecken und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten. Deshalb fordern wir für diese zukunftsorientierte und wichtige, aber auch schwierige Arbeit eine hauptamtliche Halbtagsstelle.
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Mobil sein - mit weniger Lärm und Schadstoffen
Mobilität ist soziales Grundbedürfnis, wirtschaftliche Basis und ökologische Belastung zugleich. Gerade der Straßenverkehr verursacht Ressourcenverbrauch, Lärm sowie Schadstoffe und ist damit maßgeblich am Klimawandel und seinen negativen Folgen beteiligt. Hier im Flecken sind es besonders die Anwohner an den Hauptstraßen in Erbsen, Lödingsen, Barterode und Güntersen, die durch den ständigen Lärm und die Abgase des Durchgangsverkehrs über alle Maßen beeinträchtigt sind.
Wir brauchen Lösungen, die Mobilität ermöglichen – und Ökonomie und Ökologie in Einklang bringen.
Zunächst befürworten wir das Prinzip der Nähe: Warum soll man nicht da arbeiten und einkaufen, wo man wohnt? In Adelebsen haben wir die Infrastruktur, die ein aufeinander abgestimmtes Nebeneinander der verschiedenen Lebensbereiche wie Familie, Beruf und auch Freizeit möglich macht.
Wir setzen uns entschieden dafür ein, Tempo 30 in den Ortsdurchfahrten von Erbsen, Lödingsen, Güntersen und auch Barterode einzurichten und durchzusetzen – wenigstens für LKW.
Nur so kann schnell eine Reduzierung des Lärms und der Abgase für die Anwohner erreicht werden. Dies lässt sich am besten durch optische Rückbaumaßnahmen unterstützen. Eine Fassadenbegrünung kann Schadstoffe in der Luft mildern.
Verkehrsberuhigung auch in Adelebsen
Gerade nachts gibt es viele Raser. Das macht sich vor allem in der Langen Straße in Adelebsen bemerkbar – trotz Entlastungsstraße! Auch aus diesem Grund war es ein großer Fehler, die Fußgängerampel im Mühlenanger abzuschalten. Neben dem Durchfahrverbot für den Lastwagenverkehr muss weiterhin Tempo 30 in der gesamten Ortsdurchfahrt gelten.
In den zentralen Bereichen wie an den Einmündungen der Schulstraße und der Oberen Straße sind gepflasterte Plätze auf gleicher Höhe mit den Fußwegen vorzusehen.
Bessere Busanbindung für Güntersen
Mit der Umstellung der Fahrpläne sind einige Ortsteile, wie z.B. Wibbecke mit dem öffentlichen Busverkehr inzwischen gut angebunden. Für Güntersen jedoch sind die Verbindungen nach Adelebsen und Barterode sehr eingeschränkt worden. Hier muss es unbedingt wieder zu einer benutzerfreundlichen Ausweitung des Fahrplans kommen.
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Umsteigen auf die Bahn - da, wo es möglich ist
Es ist so praktisch: Mit dem Zug in 20 Minuten nach Göttingen fahren, entspannt sitzen, ausgeruht ankommen, keine Parkplatzsuche! Dies ist auch ein wichtiger Standortvorteil für Adelebsen, Lödingsen und Erbsen, der für die Attraktivität dieser Ortsteile eine wesentliche Rolle spielt.

In den letzten Jahren ist einiges geschehen:
- Neue Züge mit niedrigen bequemen Einstiegen werden eingesetzt,
- die Haltepunkte in Adelebsen und Lödingsen sind aufgewertet,
- in Lenglern wurde ein zusätzlicher Haltepunkt eingerichtet,
- für die späten Abendstunden gibt es das Linientaxi und das Anruf-Sammel-Taxi.
Aber es muss weiter gehen:
- Auch in Göttingen-Weende ist ein neuer (alter) Haltepunkt einzurichten,
- der gesicherte Bahnübergang in Erbsen muss endlich verwirklicht werden,
- die Fahrpreise innerhalb des Verkehrsverbundes müssen sinken,
- der integrale Taktfahrplan ist weiter auszubauen,
- die Fahrradmitnahme muss wieder kostenlos werden.
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Das haben wir schon errreicht
In den letzten fünf Jahren kommunalpolitischer Arbeit im Gemeinderat Adelebsen – hier in erfolgreicher Zusammenarbeit in einer Gruppe mit der SPD – und in den Ortsräten haben wir vieles auf den Weg gebracht.
Im sozialen Bereich:
Errichtung einer Krippengruppe in Lödingsen sowie Planung eines Krippenneubaus in Adelebsen bei gleichen Gebühren für Krippen- und Kindergartenplätze
Bedarfsgerechte Erweiterung der Öffnungszeiten in mehreren Kindergärten
Fortsetzung der finanziellen Unterstützung der außerschulischen Betreuung für Grundschulkinder
Ausweitung der Arbeitszeiten der Mitarbeiterinnen im Kinder- und Jugendbüro
Komplettsanierung der Schultoiletten in der Grundschule sowie Erneuerung der Fenster und Verbesserung der Medienausstattung
Bau eines Pavillons für Regenpausen auf dem Schulhof
Unterstützung der Gründung einer Kinderfeuerwehr (Löschküken)
Unterstützung der Gründung des Gemeindejugendringes
Gebührenfreies Ausleihen in der Bücherei für Kinder bis 14 Jahre
Beschaffung der Spielgeräte für den Spielplatz am Antonsberg
Einsetzung von ehrenamtlichen Ortsjugendbeauftragten
Im Bereich Umwelt und Planung:
Umstellung der Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente Leuchtmittel und Förderantrag auf Mittel für weiteren Ausbau
Fertigstellung des Radweges Richtung Weser
nahezu Abschluss der Maßnahmen zum Hochwasserschutz in Lödingsen
bauleitplanerische Voraussetzungen für Anbau am Alma-Luisenstift
Prüfung der Möglichkeiten, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern öffentlicher Gebäude zu errichten
Darüber hinaus:
Anschaffungen für die Freiwillige Feuerwehr (Tanklöschfahrzeug und Rettungssatz für Barterode, Tragkraftspritzen für Adelebsen und Lödingsen, Ölscheidanhänger für Adelebsen, digitale Meldeempfänger und Sirenensteuergeräte)
Unterstützung von Wibbecke und Güntersen bei ihren Jubiläumsfeiern
Dorferneuerung in Eberhausen
Unterstützung von Güntersen im Projekt „Dorf mit Zukunft“
Bei allen diesen Projekten sind wir immer verantwortungs-bewusst und maßvoll mit den öffentlichen Mitteln umgegangen.